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„Die RESIDENZ der LADY DE COBRA"

von Sklave 99

EINZIGARTIG - ANDERSARTIG!

„Eigentlich wäre damit alles gesagt und dieser Bericht könnte mit dem Anfang enden aber dies wäre wahrlich für interessierte, real veranlagte Sklaven und Diener nicht aussagekräftig genug. Ich weiß nicht wieso gerade ich das große Glück hatte, einer der Leibsklaven von LADY DE COBRA zu werden, Ihr zu dienen und die Entstehung der RESIDENZ von Anfang an begleiten zu dürfen.
Vor einigen Wochen bestellte mich meine Herrin zu sich und zu meiner vollkommenen Überraschung, befahl Sie mich nach meiner pünktlichen Ankunft in Ihr Arbeitszimmer. Sie erlaubte mir mich auf eine schwarze, luxuriöse Ledercouch zu setzen. Dies hatte es bisher niemals gegeben. Sie nahm gut aussehend, perfekt dezent geschminkt wie immer, in einem eleganten, dunklen Hosenanzug, der jeder Bankerin in einer Führungsposition zur Ehre gereicht hätte, mir gegenüber, in einem großen Fauteuil Platz.
„Nun 99, es soll ein Bericht im DOMINA-BIZARR-FÜHRER über meine RESIDENZ, sowie über mich erscheinen. Da du die RESIDENZ und auch meine Person sehr gut kennst, sollst du diesen Bericht verfassen. Ich will keine Lobhudelei, ich will keinen Demutsbericht oder eine Märchengeschichte. Ich will einen realistischen Bericht aus deiner beschränkten, sklavenhaften Sicht. Sollte es negative Dinge geben – schreibe sie. Ich versichere dir Straffreiheit. Es soll so authentisch wie möglich sein. Ich erwarte eine tatsächliche Beschreibung, wie die Dinge in der RESIDENZ ablaufen und wie du mich erlebst. Ich will kein Gefälligkeitsgutachten. Hast du mich verstanden?“
„Ich glaube ja Herrin. Ehm, nein Herrin.“ Stammelte ich.
Dann ist ja alles klar, sagte Sie gleichgültig. „Deine Intelligenz wird mal wieder nur durch deine Dummheit übertroffen. Du hast mir den Bericht unaufgefordert in 7 Tagen zu überreichen.“
Damit beendete LADY DE COBRA die Audienz und nachdem ich mich meinem Stande entsprechend von Ihr verabschieden durfte, schob Sie mich aus Ihrer RESIDENZ.
Was soll ich also schreiben? Straffreiheit ist gut aber wieso? Ich weiß nichts negatives zu berichten. Und authentisch? Wenn jemand authentisch ist, dann LADY DE COBRA! Sie verstellt sich nie.
Sie ist launisch, egoistisch, egozentrisch, unberechenbar, kalt wie Eis, heiß wie ein Vulkan, Sie kann hoch explosiv sein und ruht in sich selbst. Sie ist meine Herrin und zugleich (m)eine Diva. Zusätzlich ist klar das mein Bericht sehr positiv ausfallen wird, denn wenn nicht ich, der wie kein anderer seine Herrin liebt, verehrt und bereit ist alles denkbare und undenkbare für Sie zu tun und zu ertragen, wie sollte ich etwas negatives schreiben.
Der geneigte Leser dieser Zeilen mag dies ähnlich sehen, jedoch habe ich in meinem Leben, einige Erfahrungen mit verschiedenen „dominanten Damen“ machen dürfen. Es wäre unfair diese Erlebnisse in Relation mit LADY DE COBRA zu setzen, denn wie könnte ich Äpfel mit Birnen vergleichen. Doch was ist bei Ihr so anders? Wieso komme ich nicht von Ihr los? Was ist es was Sie von Anderen unterscheidet? Warum war ich in meinem Leben niemals so glücklich und gleichzeitig so unglücklich? Nein, es ist nicht das Brandzeichen, das mir nach bestandener Probezeit, vor langer Zeit von LADY DE COBRA mit einem, speziell für Sie gefertigten Brandeisen eingebrannt wurde. Zwei ineinander verschlungene, ca. 7cm große Buchstaben Ihrer Initialen, die für ewige Zeit sichtbar eine Brandmarkung wie bei einem Rind hinterlassen haben. Es ist nicht das Tattoo über meinem Geschlecht, das schlicht, wenn auch mit einer schönen Peitsche verziert, die Aussage SKLAVE beinhaltet. Dies alles bindet mich nicht wirklich. Auch das Schloss das meine Vorhaut verschließt, so dass jedes onanieren unmöglich ist, wäre bei der ein oder anderen Dame vielleicht denkbar. Nein, es ist viel mehr. Es ist eine Mischung aus geistiger Anziehungskraft, Sekundärtugenden und meiner körperlichen Abhängigkeit.
Wenn Sie mich zurückstößt zieht mich das an.
Ihre Kälte macht mich heiß.
Ihre Gleichgültigkeit lässt mich Ihr noch mehr Aufmerksamkeit schenken.
Ihre Undankbarkeit lässt mich dankbar sein.
Ihre Konsequenz macht mich sachwankend.
Ihre Härte macht mich weich.
Ihre Eleganz und Schönheit macht mir meine Bedeutungslosigkeit bewusst und
Ihre Intelligenz, mit der Sie jede Stimmung und Situation erfasst, verdeutlicht mir meine Beschränktheit.
Ihre Art lässt mein Blut gefrieren und Ihre Überlegenheit nimmt mich gefangen.
Dies Alles und noch viel mehr, konnte ich nirgends außer bei Ihr finden.
Man muss schon eine sehr starke masochistische und/oder devote Natur sein, um dieses Leben zu genießen oder zu ertragen. Ja, ich genieße und ertrage es nicht nur. Nein, ich bin ein Abhängiger. Ich brauche meine Herrin LADY DE COBRA wie ein Süchtiger seine Droge. Würde Sie heute mein Leben fordern, ich ginge sofort zu Ihr. Meine Tränen die ich wegen Ihr vergossen haben füllen einen See, jedoch möchte ich um nichts in der Welt, dass dieser See jemals austrocknet.
Dies geneigter Leser nenne ich: EINZIGARTIG - ANDERSARTIG!
Die RESIDENZ ist das genau passende Refugium für meine einzigartige Herrin. Mit allen erdenklichen Möglichkeiten ausgestattet die zeigen, dass sich hier eine Herrscherin verwirklicht hat, die Ihren Stil und Ihre Persönlichkeit, in jeden Raum getragen hat. Abgesehen von einigen, herkömmlichen Gerätschaften, die es so auch in einigen anderen SM-Etablissements gibt, sind hier Folterinstrumente und Torturien entwickelt und gebaut worden, die von den bösartigen Fantasien meiner Herrin erzählen.
Stellvertretend möchte ich hier nur die Wippe im Outdoorbereich nennen, auf der Sklaven streng gebondagt, kopfüber in eine Wasserwanne getaucht werden und das „Ertränkungsspiel“ jedem so realistisch wird, das selbst belastbarste Objekte, voller Panik und Entsetzen, nach dem ersten Eintauchen um Gnade winseln. Furchtbar auch das Gerüst im Folterkeller. Hier werden masochistische Sklaven an Brustwarzen, Hodensack und Vorhaut angenagelt. Ich selbst „durfte“ dies schon mit aufgerissenen Augen ertragen und habe schon Schreie gehört, die bis in den großen Outdoorbereich hallten, während ich in mittelalterlichen Stahlfesseln Zwangsarbeit verrichtete.
Der Elektrostuhl im Kaminzimmer ist nicht nur vollkommen unter Strom zu setzen, wenn Delinquenten erbarmungslos darauf festgeschnallt werden. Zu allem Unglück bewegt sich auf der Sitzfläche ein Dildo mit veränderbarer Geschwindigkeit, der dem Sklaven das Gefühl der Pfählung vermittelt. Um die verstärkte Aufmerksamkeit der jeweiligen Kreatur zu erreichen, ist der Analdildo jedoch gar nicht nötig, denn der Strom der ansonsten mittels Fernbedienung, von der Herrscherin der RESIDENZ dosiert wird, reicht vollkommen aus, um jedem analfixierten Masochisten die Tränen in die Augen und Schreie auf die Lippen zu zaubern.
Nur einige dieser Torturien sind auf der Homepage meiner Herrin zu bewundern. Jedoch die Einzigartige Dimension und Vielfalt der RESIDENZ, lässt sich nur erahnen von jemandem, der sämtliche Räumlichkeiten sehen und erleiden durfte. Es geht dabei nicht um die schiere Größe der RESIDENZ, 15 Räume vom Keller bis zum Dachboden sollten ausreichen, es geht hier um die Detailverliebtheit einer Herrscherin, die nichts dem Zufall überläßt und jeder Raum ein Traum ist und ebenso auch zu einem Alptraum werden kann. Die Sauberkeit eines jeden Raums, die Nutzbarkeit und Stabilität jedes Gegenstands, alles ist vom Allerfeinsten. Hier wurden keine Showrooms errichtet, sondern hier ist in jedem Winkel und jeder Nische einzig und alleine die Perfektion von LADY DE COBRA erlebbar.
Angebetete, verehrte LADY DE COBRA ich bin stolz Ihr Leibeigener zu sein. Ich bin stolz in Ihrer RESIDENZ dienen zu dürfen. Verfügen Sie über mich. Bestimmen Sie über mein Leben. Ich gehöre Ihnen. "
Sklave 99

Berichte über Lady de Cobra

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